Workshops 2013

Offene Nahverkehrsdaten Berlin - die Daten sind frei, was nun?

Moderation: Stefan Wehrmeyer (OKFN)

In diesem Workshop wollen wir die Geschehnisse und Erfolge des letzten Jahres Revue passieren lassen und uns überlegen wie die nächsten Schritte im Bereich “Open Transport Data” aussehen könnten.

Gemeinsam mit Entwicklern, Open Data Experten, Vertretern der Stadt Berlin und des Verkehrsverbundes Berlin Brandenburg wollen wir uns folgenden Fragen widmen:

Was waren die Ergebnisse der Öffnung der Nahverkehrsdaten? Welche Anwendungen sind entstanden? Welche Erfahrungen kann man aus dem Prozess in Berlin für andere Städte mitnehmen? Wie können wir die Entstehung von mehr Anwendungen anregen?

Bei diesem Workshop gab es keine Bildschirm-Präsentationen

 

Geodaten – Geoinformationen – Geodienste: Nutzungsperspektiven - alles mit den Daten der öffentlichen Hand?

Moderation: Peter A. Hecker (GEOkomm e.V.)

Woher müssen/können diese Daten bezogen werden, wie zuverlässig müssen/können diese sein und welche Nutzungsmodelle kann man sich vorstellen?

Auch in Berlin geht der Zug der Zeit in Richtung Open Geo Data der öffentlichen Hand. Darauf aufbauend können mit dem Einsatz von Geodaten hochwertige Nutzungen erzielt werden. Ein weites Einsatzfeld. Das Ziel ist klar. Der größte Teil z.B. aller Anwendungen auf den Smartphones der neuen Generation bedient sich des Zugriffs auf den Standort des Nutzers.

Welches sind die wichtigen nächsten Schritte, um geschäftsmodellorientiert Erfolge zu erzeugen? Drei Kurzvorträge aus Verwaltungs-, Unternehmens- und Wissenschaftssicht führen in die Diskussion ein.

Präsentationen:

 

 

 

 

Apps als digitale Koproduktionen - Wie kann man Fähigkeiten von Bürgern und Verwaltung sinnvoll kombinieren?

Moderation: Jens Klessmann (government2.0 Netzwerk)

Ideen für neuartige Apps und Impulse für Verbesserungen in einer Organisation kommen häufig von außen. Daten sowie Wissen über Abläufe und Fachlichkeit als Grundlage von Apps besitzen die Mitarbeiter in der Organisation. Wie kann man beides kombinieren, so dass Anwendungen entstehen, die vor allem Bürgern helfen und öffentlichen Einrichtungen unterstützen, neue Wege zu beschreiten? Welche Voraussetzungen braucht es und welche Hindernisse gilt es zu überwinden für die Zusammenarbeit von Zivilgesellschaft und Behörden bei der Entwicklung von Anwendungen? Welches Potential bietet der Ansatz für die Zukunft? Dies soll an zwei Beispielprojekten mit den Workshopteilnehmern diskutiert werden. Vorgestellt werden Ansätze aus den Projekten “Stadt Land <Code>” und “Code for Europe“.

Präsentationen:

 

 

 

 

Daten-Backends in 30 Minuten

Moderation: Aljoscha Brell (BerlinOnline), Thorsten Schmitt-Rink (BerlinOnline)

Als wir die Liste der Bücher, die von Nationalsozialisten 1938 verboten wurden, im Jahr 2008 ins Internet gestellt haben, haben wir allein für die Entwicklung des Backends anderthalb Wochen gebraucht. Als wir im Jahr 2013 ein neues Backend gebaut haben, um die Liste in der Form offener Daten zu veröffentlichen, waren wir nach 30 Minuten fertig: Von der Einrichtung eines Entwicklungsservers über die Erstellung der grafischen Oberfläche bis hin zum Import aus der alten Datenbank.

In diesem Workshop, der sich vor allem an Entwickler und Interessierte im Umfeld moderner Datenbank-Technologien richtet, möchten wir zeigen, was wir in diesen 30 Minuten konkret gemacht haben. Dabei stellen wir neben der Technologie CouchDb, die für die Veröffentlichung dokument-basierter Daten optimiert wurde, auch unsere eigene Open Source Content Management Lösung “Honeybee” vor: Diese ist für die Erfassung komplexer Informationen und für deren Publikation in Form von Daten optimiert. Wir wollen mit Datenbereitstellern diskutieren, wie diese Verfahrensweisen in die praktische Arbeit einer Behörde integriert werden können.

Präsentation:

 

 

How Open Cities fostered Open Innovation in Europe

Moderation: Nadine Barthel (OpenCities Project)

The European Project Open Cities targets the implementation of Open Innovation methods into the public sector. The partners from seven European metropolises are testing Urban Labs, Crowdsourcing, Open Data, Open Broadband Platforms and Open Sensor Networks and their usage within public administrations.

In this workshop the partners from Amsterdam, Barcelona, Paris and Berlin will present the wide scope of their Open Innovation activities as well as the learnings from the project.

Presentations:

 

 

 

 

 

 

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